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Versicherungsvergleich kostenlos für verschiedene Versicherungen und Versicherungsarten
 
Veröffentlicht am Freitag, 13. März 2009 vom Autor Investment

In Deutschland ereignen sich täglich etwa 20000 Unfälle. Die meisten davon in dem Bereich, wo die gesetzlichen und betrieblichen Unfallversicherungen nicht greifen.
Für alle abhängig Beschäftigten zahlt der Arbeitgeber über die Berufsgenossenschaft in eine Unfallversicherung ein. Damit sind Unfälle im Arbeitsprozess und der direkte Arbeitsweg (ohne Umwege) versichert.

Auch Schulen und Kindereinrichtungen müssen ihre Kinder so absichern. Beachtet werden sollte, dass es sich bei diesen Absicherungen nur um eine Grundabsicherung handelt.
Ein nicht genügend, oder überhaupt nicht versicherter Unfall kann für den Betroffenen und die Familienangehörigen plötzliche drastische finanzielle Einschnitte bedeuten. Bei Dauerfolgen können das der Verkauf des Hauses, oder der Wohnung und eine Verringerung des Lebensstandards sein.
Damit ergibt sich eigentlich die zwingende Notwendigkeit, eine entsprechende Unfallversicherung abzuschließen.

Die Beiträge sind zu den möglichen Folgen eher gering.
Jeder sollte seine Unfallversicherung so bemessen, dass die Versicherungssumme im Schadensfall ausreichend ist, um den Lebensstandard und die notwendigen Verpflichtungen zu sichern. Sinnvoll ist auch, wenn eine zusätzliche Absicherung im Arbeitsprozess mit vereinbart wird.
Die Versicherung kann als eigenständiger Vertrag, oder gemeinsam mit einer anderen Versicherung in Kombination abgeschlossen werden. Hier ist zu beachten, dass beim Auslaufen des Vertrages auch der Unfallschutz weg ist.

Der Versicherungsbeitrag richtet sich nach der Höhe und dem Umfang der Absicherung, der beruflichen Tätigkeit und dem Eintrittsalter des Antragstellers.
Bei gleichen Ausgangsbedingungen kann die Beitragshöhe zwischen den Anbietern von Unfallversicherungen unterschiedlich sein. Hier ist der Versicherungsvergleich sinnvoll, um Beiträge zu sparen.